In den Gefängnissen von Baden-Württemberg wird der grün-schwarze Traum von Vielfalt gelebt: Inhaftierte aus über 96 verschiedenen Ländern tummeln sich hinter Gittern.
Besonders oft vertreten sind Häftlinge aus der Türkei (388 Personen), Rumänien (313 Personen), Syrien (280 Personen), Algerien (261 Personen) und Tunesien (193 Personen).
Die Auswertung der aktuellen Anfrage der AfD-Abgeordneten Chris Hegel und Kurt Hermann (Drs. 18/110) zeigt zudem, dass zum Stichtag 31. März 2026 offiziell 53,3 Prozent der Insassen keinen deutschen Pass besitzen. Nichtdeutsche stellen damit klar die Mehrheit der Häftlinge im Land.
Hegel macht in diesem Zusammenhang auf eine vorhandene Verzerrung der Statistik aufmerksam. Sog. "Doppelstaatler", also Personen mit deutscher und ausländischer Staatsbürgerschaft gelten in der Statistik als Deutsche. Rechnet man diese Gruppe jedoch den Ausländern hinzu, liegt der tatsächliche Ausländeranteil in den Justizvollzugsanstalten bei über 55 Prozent.
Gleichzeitig kritisiert der Abgeordnete scharf, dass sich die Landesregierung weiterhin weigert, einen etwaig vorhandenen Migrationshintergrund bei Häftlingen mit deutscher Staatsangehörigkeit zu erfassen und dies auch in Zukunft so beibehalten will. Für Hegel liegt der Grund für diese Verweigerungshaltung auf der Hand: „Die Landesregierung scheut offenbar davor zurück, die vollständige Wahrheit über die Zusammensetzung der Gefangenenpopulation offenzulegen. Unter Einbeziehung des Migrationshintergrunds ist mit einer weiteren deutlichen Erhöhung der ohnehin schon hohen Zahl ausländischer Straftäter zu rechnen."
Diese Situation belastet die Bürger auch finanziell massiv. Ein einziger Hafttag kostet den deutschen Steuerzahler im Schnitt 210,56 Euro. Allein für ausländische Häftlinge zahlt er daher rund 293 Millionen Euro im Jahr. Rechnet man die sog. "Doppelstaatler" dazu, sind es mehr als 302 Millionen Euro.
Dazu der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion und Abgeordnete für den Wahlkreis Aalen, Chris Hegel weiter:
„Die Zahlen bestätigen erneut, was Kriminalstatistiken seit Langem klar aufzeigen, was der Bürger täglich schmerzhaft erfährt und am Ende der Steuerzahler in jeder Hinsicht teuer bezahlen muss. Das Experiment Multikulti hat sich als teurer linksgrüner Albtraum erwiesen, den die CDU bereitwillig mitträgt. Die Grenze des Erträglichen ist längst überschritten. Der einzige Weg zurück zu Sicherheit und Normalität in unserem Land ist eine konsequente, millionenfache Remigration.“