Bundestagsabgeordneter Rupp fordert konsequente Politik der Remigration
Ein 21-jähriger Afghane soll im Bud-Spencer-Bad in Schwäbisch Gmünd mehrere Mädchen sexuell belästigt haben. Aktuell geht die Polizei von mindestens vier Opfern im Alter von 12 bis 14 Jahren aus. Der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Backnang - Schwäbisch Gmünd, Ruben Rupp, hat hierzu eine klare Meinung:
"Mindestens vier minderjährige Mädchen sollen beim Baden durch den afghanischen Täter am Gesäß und an den Oberschenkeln angefasst worden sein. Zudem soll er versucht haben, mit den Fingern in den Intimbereich eines der Mädchen einzudringen. Dies konnte nur durch enormen Widerstand des Opfers verhindert werden. Ein derartiges Vorgehen ist an Widerlichkeit nicht zu überbieten."
Gerade in Hinblick auf die unzähligen Sexualdelikte in Deutschland weist Rupp auf eine massive Überrepräsentation von Ausländern hin:
"Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Wir haben ein massives Problem mit ausländischen Sexualstraftätern. Mehr als 39 Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe jeden Tag, nahezu jeder zweite Tatverdächtige nichtdeutsch. Zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag, alle neun Tage eine solche Tat in Baden-Württemberg bei über 50 Prozent ausländischen Tatverdächtigen. Fragt man die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen ab, weiß man, wer hier mehrheitlich die Täter sind."
Für Rupp gibt es hier nur eine moralische Konsequenz:
"Der schreckliche Vorfall in Schwäbisch Gmünd wird nicht der letzte sein, wenn wir nicht endlich eine 180-Grad-Wende in der Migrationspolitik vollziehen. Unsere Frauen und Mädchen werden täglich zu Opfern im eigenen Land. Sie werden diesen Zuständen schutzlos ausgeliefert, das muss der Vergangenheit angehören. Es braucht jetzt den klaren Willen zu handeln und millionenfache Remigration!"