AfD-Kreisverband Ostalb: Unterstellungen und Nachstellung – Linken-Kandidatin und lokale Presse blamieren sich!
Zu den jüngst erschienenen Beiträgen „Wahlplakate verschwinden: Linke spricht von politisch motivierter Straftat“ (Gmünder Tagespost) und „Plakatdiebstahl in Böbingen: SPD vermutet gezielte Aktion“ (Schwäbische Post) stellt der AfD-Kreisverband Ostalb fest: Die darin transportierten Unterstellungen sind frei erfunden und zugleich ein neuer Tiefpunkt lokaler Pressearbeit!
Der AfD-Kreisverband Ostalb hat den Diebstahl und die Beschädigung von Wahlplakaten bereits in der Vergangenheit mehrfach thematisiert und klar verurteilt. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung in jedem Wahlkampf, dass Plakate leider immer wieder beschädigt oder entwendet werden. Ein Phänomen, das beinahe alle Parteien betrifft.
Wer zum Plakatieren unterwegs ist, wird deshalb zwangsläufig auch auf beschädigte oder heruntergerissene Plakate stoßen: Ein Plakat liegt am Boden, am Mast hängen Reste. Das erlebt jeder, der draußen unterwegs ist. Entscheidend ist aber: Wer ein beschädigtes Plakat vorfindet, ist nicht automatisch der Verursacher. Der stellv. Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Chris Hegel ordnet die Vorwürfe ein:
„Die geäußerten Unterstellungen sind komplett abwegig. Es geht erkennbar darum, der AfD mit windigen Behauptungen zu schaden. Wer politisch nichts mehr zu bieten hat, wirft mit Dreck und hofft, dass schon irgendetwas hängen bleibt.“
Erstaunlich ist zudem die Rolle der lokalen Presse. Die AfD wurde vor Veröffentlichung der beiden Artikel nicht einmal kontaktiert, obwohl das die naheliegendste Form journalistischer Sorgfalt gewesen wäre. Hierzu Hegel:
„Ich habe zunehmend den Eindruck, dass sich manche Vertreter der lokalen Presse weniger als unabhängige Journalisten verstehen, sondern eher als linke Aktivisten. Wenn dann haltlose Unterstellungen gegen die AfD in den Raum gestellt werden, kommt das offenbar gelegen, denn sie werden dankbar aufgegriffen und verbreitet, statt sie kritisch zu prüfen.“
Und Hegel weiter:
„Wenn sauber recherchiert worden wäre, hätte man nicht bloß Unterstellungen weiterverbreitet, sondern das tatsächlich übergriffige Verhalten thematisiert. Ich benenne das an dieser Stelle ausdrücklich: Beim Plakatieren wurde mein AfD-Kreistagskollege ohne seine Zustimmung fotografiert. Kurz darauf erschien die Landtagskandidatin der Linken, Nina Eisenmann, persönlich vor Ort und unterstellte ihm, ihr Wahlplakat beschädigt zu haben. Wenig später wurde zudem im unmittelbaren Umfeld seiner Wohnanschrift ein Plakat der Linken angebracht, auf dessen Rückseite die Aufschrift ‚FCK NZS‘ stand. Als langjähriger Politiker der AfD weiß ich, dass linksextreme Einschüchterung in Deutschland kein Einzelfall ist. Als Polizeibeamter sehe ich zudem, dass sich die linksextreme Szene massiv radikalisiert. Wenn einem Parteikollegen dann bis an die Wohnanschrift nachgestellt wird und zudem offenbar Bilder zusammen mit Falschbehauptungen im Netz verbreitet werden, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, welches Ziel damit verfolgt wird. Das ist keine legitime Form des Wahlkampfs, sondern eine Grenzüberschreitung, die nicht akzeptiert werden darf.“