Kriminalstatistik: Gewalt an Schulen eskaliert aufgrund Pascha-Kultur
Die neuesten Zahlen des Innenministeriums befeuern erneut die Debatte über die Folgen der Massenmigration in Baden-Württemberg: Die Gewaltkriminalität, insbesondere unter Kindern und Jugendlichen steigt deutlich an, besonders an Schulen. 2.796 Schülerinnen und Schüler wurden im vergangenen Jahr Opfer von Straftaten und damit so viele wie seit 5 Jahren nicht mehr. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder unter 13 Jahren stieg um 13,2 Prozent. Der Abgeordnete Ruben Rupp spricht von einer demografischen Zeitbombe:
"Das Ergebnis von jahrzehntelanger Kuscheljustiz und falsch verstandener Toleranz ist eine wachsende Pascha-Kultur in unseren Schulen in Baden-Württemberg. Lehrer und Schüler werden immer häufiger Opfer von Gewalt. Die Zunahme von Sexualdelikten zeigt zudem, dass der Respekt gegenüber Frauen und Mädchen in arabisch-islamischen Kulturkreisen einfach nicht vorhanden ist. Dies wird aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung eher noch zunehmen und stellt somit eine demografische Zeitbombe dar."
Der Landtagsabgeordnete aus dem Ostalbkreis fordert eine konsequente Umkehr der Integrationspolitik: Die Rückkehr zu einer preußischen Disziplin an Schulen, konsequente Bestrafung von Gewalttätern, auch unter 14 Jahren seien der erste Schritt in Richtung eines notwendigen Endes der falschen Toleranz gegenüber integrationsunwilligen Jugendlichen.
"Anstatt Millionen für Gender-Projekte und der Toleranzförderung solch einer Pascha-Kultur unter dem Deckmantel des Antirassismus aus dem Fenster zu werfen, sollte der Staat endlich mit harter Hand an Schulen zeigen, dass unsere Regeln durchgesetzt werden. Wer hier keine Regeln einhalten will, hat in unserem Bildungssystem und in unserem Land keinen Platz."