Geschlechtseintrag: Mann bleibt Mann und Frau bleibt Frau
Seit Inkrafttreten des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 haben bundesweit Tausende Personen ihren Geschlechtseintrag geändert. Allein in Baden-Württemberg vollzogen über 946 Personen in den ersten beiden Monaten diesen Schritt. Der AfD-Landtagsabgeordnete Ruben Rupp, der im YouTube Format „Leeroy wills wissen“ mit einer Transsexuellen debattierte und bereits 2,5 Millionen Bürger erreichte, sieht darin ein Problem für die Rechtssicherheit und den Schutz von Frauenräumen.
"Ein schnell vorgenommener behördlicher Eintrag kann die biologische Realität nicht verändern. Ein Mann wird nicht mal eben zur Frau, nur weil er das in einem Formular angibt und andersrum. Das Selbstbestimmungsgesetz setzt ideologische Wünsche über wissenschaftliche Fakten und lockt verzweifelte, hilfsbedürftige Menschen noch tiefer in eine Falle, die häufig nicht umkehrbar ist: die operative Geschlechtsumwandlung."
Zudem verweist Rupp eindringlich auf die anfangs verhalten geäußerten, jedoch immer deutlicher werdenden Sorgen von Frauenrechtsorganisationen und Sportverbänden, die nun vor unlösbare Probleme gestellt würden.
"Wir erleben eine Politik, die radikale ideologische Gedankentürme über den Schutz von Frauen stellt. Ob im Sport, in Frauenhäusern oder im Strafvollzug. Überall entstehen hochproblematische rechtliche Grauzonen, die bewusst in Kauf genommen werden, ungeachtet der massiven Schäden an der Gesundheit unbeteiligter Menschen. Unsere Sorge muss jedoch der geschädigten Mehrheit gelten, nicht einer verschwindenden Minderheit. Deshalb fordern meine Partei und ich die Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes."