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Ruben Rupp als AfD-Landtagskandidat im Wahlkreis 25 Schwäbisch Gmünd aufgestellt

Bei der Aufstellungsversammlung der AfD im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd wurde Ruben Rupp am 27. Juni zum Landtagskandidaten nominiert. Er setzte sich gegen zwei weitere Bewerber im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit durch.


Der in Mutlangen geborene Schwabe ist tief verwurzelt in der Region. Sein Urgroßvater betrieb in der Buchstraße in Gmünd eine Bäckerei – die Bäckerei Johann Rupp. Er selbst absolvierte sein Abitur in Gmünd. Er ist Vater eines Sohnes.


Ruben Rupp verfügt neben seinem akademischen Hintergrund als Bachelor of Science (B.Sc.) der Wirtschaftswissenschaften über einen soliden beruflichen Hintergrund. Er schloss sein Duales Studium bei der Müller Ltd. & Co KG in Aalen mit der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab, war als Werkstudent bei der EnBW ODR Abteilung Weiterverrechnung in Ellwangen tätig und arbeitete im Bereich der Gesundheitswirtschaft als kaufmännischer Sachbearbeiter. Aktuell ist er bei der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag als wissenschaftlicher Fachreferent für Wirtschaft, Energie, Digitalisierung, Landesentwicklung und Medien beschäftigt.


Rupp trat 2017 als AfD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Aalen-Heidenheim an und wurde nach Roderich Kiesewetter (CDU) und Leni Breymaier (SPD) zur drittstärksten Kraft gewählt.


Der frisch gebackene Landtagskandidat Ruben Rupp erklärt kämpferisch zu seiner Wahl: „Die Region Schwäbisch Gmünd hat mit dem heutigen Tag endlich wieder eine starke konservativ-patriotische Kraft. Diese ist notwendiger denn je, nachdem die CDU die konservativ-patriotischen Werte völlig aufgegeben hat und die SPD statt die Interessen der Arbeiter zu vertreten sich lieber gemeinsam mit den Grünen um Gendertoiletten und Asylbewerber kümmert. Spätestens seit dem sogenannten ‘Gmünder Weg’ des CDU-Oberbürgermeisters Richard Arnold ist vielen Bürgern klar geworden, dass Schwäbisch Gmünd eine politische Wende braucht. Auch Zustände wie vor wenigen Wochen in unserer Hauptstadt geschehen sind nicht hinnehmbar: Schwäbisch Gmünd darf nicht Stuttgart werden!


Gemeinsam mit Euch werde ich dafür sorgen, dass in unserer Region keine Stuttgarter Verhältnisse einkehren und dass der anhaltende wirtschaftliche Absturz auch in unserer Region, wie z.B. der massive Abbau von Arbeitsplätzen bei Bosch AS, gestoppt und umgekehrt wird.


Lasst uns gemeinsam 2021 Grün-Schwarz abwählen!“


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