AfD fordert Offenlegung der Täterherkunft
Am Sonntagabend wurde ein Lokführer am Bahnhof in Schwäbisch Gmünd brutal attackiert. Ein aggressiver Mann stieß ihn auf die Gleise und griff anschließend die einschreitenden Polizeibeamten massiv an. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Chris Hegel MdL, verurteilt den Vorfall scharf und sieht darin ein weiteres Zeichen für die dramatisch gestiegene Gewalt in Baden-Württemberg.
Hegel stellt klar: „Das ist kein Einzelfall. Spätestens seit Beginn der Massenmigration 2015 sind Messerangriffe, Gewalttaten und sexuelle Übergriffe zum Normalfall in Deutschland geworden. Auf Straßen, Bahnhöfen und in Parks müssen die Menschen heute ständig mit Angriffen rechnen."
Besonders kritisch sieht Hegel die Informationspolitik der Behörden. Auch in diesem Fall wurde die Herkunft des Täters nicht genannt: „Das systematische Verschweigen von Täterprofilen verhindert eine offene Auseinandersetzung mit den wahren Ursachen dieser Gewalt“, erklärt der AfD-Innenpolitiker.
Chris Hegel fordert Innenminister Manuel Hagel (CDU) auf, die Richtlinien der Polizei grundlegend zu ändern. Künftig sollen bei Gewaltdelikten die Staatsangehörigkeit und ein etwaiger Migrationshintergrund der Tatverdächtigen verpflichtend erfasst und veröffentlicht werden.
Als einzig wirksame Lösung zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit fordert Hegel Grenzschutz und die konsequente Rückführung straffälliger Ausländer. "Nur Remigration schafft bleibende Sicherheit", so Hegel abschließend.