AfD BW | Kreisverband Ostalb

Pressemitteilung:

 

AfD-Gemeinderat Marcus Waidmann kritisiert die Steigerung der Bezuschussung des Theaters der Stadt Aalen um 51% als „falsches Signal an die Bevölkerung“.

In der Sitzung vom Donnerstag, den 25.Juni 2020 entschied der Aalener Gemeinderat unter dem Tagesordnungspunkt Ö3 über eine Erhöhung der Bezuschussung des Theaters der Stadt Aalen, was die Eintrittskarten betrifft. Gemäß dem Haushaltsplan für das Jahr 2020 wird jede verkaufte Eintrittskarte für das Theater durch die Stadt Aalen mit 41,30€ bezuschusst, was 1.085.000€ für das Jahr 2020 bedeutet.

Am vergangenen Donnerstag, den 25.Juni 2020, entschied der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung, dass sich die zukünftige Bezuschussung für den Haushalt 2020 auf 1.641.000€ erhöht, was eine faktische Steigerung von 51%, oder zukünftigen 65,24€ pro verkaufter Eintrittskarte, entspricht.

 

In der aktuellen Krise eine Verhöhnung der Bürger und schierer Luxus

 

AfD-Gemeinderat Marcus Waidmann meldete sich in der Sitzung zu Wort und erklärte, dass er dieser Erhöhung nicht zustimmen könne.

Waidmann erklärt seinen Entschluss wie folgt:

„In der aktuellen Krise, wo vielen Bürgern der Stadt Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit droht, ist es dem Bürger schlicht nicht vermittelbar, dass die Stadt Aalen beim Thema Theater die Geldschatulle öffnet und das Steuergeld händeweise verteilt. Es gibt aktuell wichtigere Baustellen. Ich möchte hier nur KITAS und Schulen als Beispiele nennen. Das Theater stellt ein Luxusgut dar, an welches in guten Zeiten Geld ausgeschüttet werden kann, aber nicht mitten in einer Krise. Dies ist ein völlig falsches Signal an die Bevölkerung und zeigt, dass die Stadtverwaltung, sowie die übrigen Parteien, den Ernst der Lage scheinbar nicht erkannt zu haben scheinen“, so Stadtrat Waidmann.

Waidmann hinterfragt zudem die Sinnhaftigkeit einer Bezuschussung des Theaters. Bei kalkulierten 25.000 Besuchern pro Jahr und einer nun gültigen Bezuschussung von 65,24€ je Eintrittskarte, stelle die Aufrechterhaltung des Theaters der Stadt Aalen in der jetzigen Form „einen teuren Luxus dar, welchen es zu überdenken gilt“.

Etwas ironisch fügt Waidmann an, dass die Stadtverwaltung wohl nach dem Prinzip des „Brot & Spiele“, bekannt aus dem alten Rom, agiere. „Wenn die Not groß ist, dann braucht es Ablenkung und Zerstreuung, damit der Bürger nicht erkennt, wie er an der Nase herumgeführt wird“ so Stadtrat Waidmann.

Juli 2020, AfD-Fraktion Gemeinderat Aalen

 

Gewalttätige Proteste in den USA: Donald Trump erklärt "Antifa" zur Terrororganisation

 

 

Nachdem George Floyd, ein Schwarzer aus den USA, durch einen scheinbar unverhältnismäßigen Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben kam, entbrannten schwere Unruhen in den USA. 

Es kam zu Plünderungen, gewalttätigen Ausschreitung und massiven Angriffen auf die Polizei während der sogannten "Black Lives Matter" Proteste.

Da gewaltätige Extremisten aus dem Linken Spektrum, welche sich oft selbst als "Antifa" bezeichnen, die Proteste zunehmend unterwanderten und diese gezielt zu extremer Gewalt aufstachelten, erklärte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die "Antifa" zur Terrororganisation.

Ein sinnvoller Schritt. Deutschland kann und sollte in diesem Bereich nachziehen, um unsere Bürger vor linksextremem Terror zu schützen.

Schwäbisch Gmünd, 09.06.2020

Kommentar Beisitzer AfD-Kreisverband Ostalb | Ruben Rupp

Wahl in Frankfurt: Wie Betrug zur Panne wird

Interessante Vorgänge bei der Auszählung der Hessen-Wahl vor wenigen Wochen, aufgedeckt von Ramin Peymani bei achgut.com

 

Global Compact for Migration – UN-Migrationspakt

Der Bundestag bespricht erstmals den „Global Compact for Migration“. Für die meisten Redner geht es dabei vor allem um die AfD.

Artikel bei Tichys Einblick über die Debatte im Bundestag zum Migrationspakt.

 

Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus

Was die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Milliarden nicht schaffen, hat nun ein Gastautor von Roland Tichy aufgedeckt: Es gab keine Hetzjagden in Chemnitz.

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG


IS-Peiniger nun auch in Schwäbisch Gmünd?


Am 16.08.18 veröffentlichte ntv-online den erschütternden Bericht „Jesidin fürchtet IS-Peiniger in Deutschland“.
In diesem Bericht ist zu lesen: „Monatelang ist Ashwaq T. dem IS-Wächter Abu H. ausgeliefert. Er hält die 15 Jahre alte Jesidin als Sklavin. Sie flieht nach Deutschland. Dort fühlt sie sich sicher - bis sie glaubt, ihren Peiniger in Schwäbisch-Gmünd wiederzuentdecken.“ (Zitat Ende).
Wie aus dem ntv-Artikel hervorgeht, hat der IS-Peiniger gewusst, dass sein Opfer in Schwäbisch Gmünd lebt und hat sie direkt angesprochen. Was diese Frau in diesem Moment durchmachte, lässt sich nicht in Worte fassen! Ebenso unerträglich ist der nachfolgende Text im Artikel (Zitat): „Der Beschreibung im Video zufolge wandte T. sich zwar an die Polizei. Die habe aber nichts unternommen: "Die Polizei sagte mir, dass er auch ein Flüchtling sei wie ich und dass sie nichts tun könnten.“ (Zitat Ende).
Ashwaq T. als Schutzbedürftige Jesidin fand keinen Schutz in Deutschland, da sie sich ihren IS-Peiniger wieder ausgeliefert sah, der sich ebenfalls unter dem Status eines Asylsuchenden in Schwäbisch Gmünd aufhält. Hierbei tritt der ganze Mangel unseres Asylrechtes zu Tage.
Die AfD fordert, dass dieser Fall umgehend aufgeklärt und die Bevölkerung über den Status des IS-Gefährder in Kenntnis gesetzt wird. Es darf nicht sein, dass mitten unter uns solche IS-Kämpfer unter dem Deckmantel des Asyls leben können. Die Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit.

Schwäbisch Gmünd, 16.08.2018

AfD-Kreisverband Ostalb